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Werbemittelkontakt (Printmedien)

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Begriff Definition
Werbemittelkontakt (Printmedien)

Die großen Media-Analysen definieren und erheben bisher vereinbarungsgemäß Werbeträgerreichweiten, bei Printmedien bezeichnet "Leser pro Ausgabe". Diese Reichweite einer Zeitschrift umfasst Personen, die eine Ausgabe eines Titels im Erscheinungszeitraum gelesen oder durchgeblättert haben.

Offen blieb dabei, wie hoch die tatsächliche Kontaktchance einer Anzeige oder einer beigelegten Postwurfsendung ist, also Reichweite des Werbemittelkontaktes. Diese wesentlichen Faktoren für die Effizienz einer Anzeigenwerbung wurde erstmalig 1990 in einer Parallelwelle der AG.MA und in der VA-VerbraucherAnalyse erhoben und ausgewiesen (Werbemittelkontakt-Forschung).

Inzwischen gehört der Werbemittelkontakt zum jährlich ausgewiesenen Datenbestand der MA. Aufgrund der ursprünglich vereinbarten Konvention ergab sich folgende Definition der Werbemittel-Kontaktchance: Die Wahrscheinlichkeit, eine durchschnittliche Seite in einer durchschnittlichen Ausgabe aufzuschlagen, um darauf etwas anzusehen oder zu lesen. Heute ist die Werbemittel-Kontaktchance als Leser pro werbungsführender Seite (LpwS) definiert, also noch wesentlich härter als zuvor.

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