Ein spannender Vergleich für Ihre Printwerbung

Beilagenwerbung oder Direktwerbung?

Es gibt verschiedene Arten um die Prospektverteilung anzusteuern und in die Haushalte Ihrer Zielgruppe zu transportieren. Zum einen die Direktverteilung und zum anderen die Beilagenwerbung.

  • Die Direktverteilung wird regulär am Wochenende durchgeführt. Hier landen einige Prospekte auf einmal im Briefkasten und der Werbeempfänger darf sich alle Angebote mit zunächst gleicher Aufmerksamkeit widmen.
  • Die Beilagenwerbung ist die zweite Option, den Prospekt als Beilage in einem Anzeigenblatt „beizulegen“ und verteilen zu lassen. Dies geht in den meisten Regionen neben dem Wochenende auch in der Wochenmitte.

Wir möchten noch darauf aufmerksam machen, dass die Vorteile der Beilagenwerbung auch darin liegen, Werbeverweigerer zu erreichen die sonst keine Werbung wünschen. Da sie als "Beilage" in z.B. Amtsblättern zu finden ist, wird unter dem Strich mehr Reichweite geschaffen. Ein cleverer Schachzug für Unternehmen aller Art!

Auf der anderen Seite ist die Direktverteilung mit einem günstigeren Preis attraktiv, wird aber wie oben beschrieben bei Werbeverweigerern nicht akzeptiert und erreicht weniger potenzielle Kunden.

Welche Art der Prospektverteilung letztendlich für Ihr Vorhaben passend ist, muss daher immer individuell entschieden und bemessen werden. Leider ist es von Region zu Region unterschiedlich, Verallgemeinerungen sind an dieser Stelle ausgeschlossen. Wer sich und seinen Markt gut einschätzen kann, wird im Gespräch mit Experten einen Nenner finden. Wie bei allen Marketing-Methoden gilt: manchmal ist weniger mehr. Überschätzen Sie nicht Ihr Einzugsgebiet, tasten Sie sich langsam ran und erhöhen Sie den Kreis fortlaufend in regelmäßigen Abständen. Viele Kunden fahren damit sehr erfolgreich und haben innerhalb kürzester Zeit den optimalen Effekt.

Das Auge isst mit

Wie könnte es auch anders sein: Werbung zum Anfassen, optisch ansprechend designt und professionell im Druck umgesetzt ist der „way-to-go“.

Damit das gewünschte Ziel auch wirklich erfüllt wird, müssen neben einer klaren Werbebotschaft auch Eye-Catcher platziert werden. Nur damit können Werbetreibende sich von anderen Prospekten in den Haushalten abgrenzen und eine vernünftige Aufmerksamkeit der potenziellen Interessenten gewinnen.

„Je ausgefallener, umso besser?“ ist allerdings nicht immer richtig: in wie weit die Kreativität Einfluss auf die Gestaltung nehmen darf, muss im Vorfeld beim zuständigen Verteilunternehmen angefragt werden.

Daneben sollte darauf geachtet werden, dass die Prospekte übersichtlich und strukturiert aufgebaut sind. Zu viele Informationen und Text wirken eher kontraproduktiv, auffallende Bilder hingegen erleichtern den Zugang zum angebotenen Produkt.

Mit einem verkaufsfördernden Element im Prospekt, wie beispielsweise einem Gutschein oder ein zeitlich limitiertes Angebot, kann der Kunde direkt zu einer Handlung animiert werden. Die Erfolgschancen verbessern sich.  Eine Win-Win Situation für Werbetreibende und Werbeempfänger wird erreicht. 

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